TEAMENTWICKLUNG

Ein starkes Team ist kein Zufall.

Klarer Kurs. Offener Dialog.
Klare Umsetzung.

Wenn Einzelne leisten, das Team aber stockt, lohnt der Blick auf die Zusammenarbeit. Mit Uroš Kozina betrachten Sie die Gespräche, Entscheidungen und Vereinbarungen, die die Teamleistung prägen.

Sprechen wir darüber
Illustrative Darstellung: Ein Team stimmt gemeinsame Prioritäten ab

WENN EINZELNE LEISTEN UND DAS TEAM STOCKT

Was bremst
Ihr Team?

Fachwissen allein schafft noch keine gemeinsame Richtung. Wir arbeiten an den Mustern, die Zusammenarbeit unnötig erschweren.

01 / RICHTUNG

Konkurrierende Prioritäten.

Bereichsziele stehen im Wettbewerb. Das Team braucht eine klare Vereinbarung darüber, was für das Ganze am wichtigsten ist.

02 / AUSTAUSCH

Unausgesprochene Konflikte.

Meinungsverschiedenheiten wandern vom Besprechungsraum auf den Flur. Dieselben Probleme kehren wieder, weil wir sie nicht klar genug ansprechen.

03 / UMSETZUNG

Unklare Verantwortung.

Aufgaben sind verteilt, doch Verantwortung und Nachverfolgung bleiben offen. Die Umsetzung verliert an Kraft.

Illustrative Darstellung: Gruppengespräch in einem Führungsworkshop
Gemeinsame Erfahrung. Bessere Gespräche. Klare Vereinbarungen.

ERFAHRUNG ALS SPIEGEL DES TEAMS

Sehen, wie Ihr Team arbeitet.

Eine gemeinsame Aufgabe macht die Muster hinter der täglichen Zusammenarbeit sichtbar.

Das Team verfolgt ein Ziel mit begrenzten Ressourcen und unterschiedlichen Informationen. Dabei zeigt sich, wie Menschen zuhören, entscheiden und mit konkurrierenden Prioritäten umgehen.

Anschließend reflektieren wir gemeinsam. Welche Muster kennen Sie aus dem Arbeitsalltag? Was soll sich in Besprechungen, bei Übergaben oder Entscheidungen verändern?

Wir wählen die Aufgabe passend zu Ihrem Ziel. Entscheidend ist, was das Team daraus lernt und danach anders macht.

DIE KRAFT EINES ABGESTIMMTEN TEAMS

Viele Perspektiven.
Ein Ziel.

Unterschiedliche Sichtweisen stärken ein Team, wenn sie einem gemeinsamen Ziel dienen. Wir erhalten die Vielfalt und schaffen Klarheit darüber, wie wir zusammenarbeiten.

Von unterschiedlichen Perspektiven zum gemeinsamen Handeln Sechs Teammitglieder arbeiten zunächst in verschiedene Richtungen. Dann richten sie sich auf ein gemeinsames Ziel aus. Zum Schluss verbinden sich ihre Beiträge zu drei Wegen, die gemeinsam zu diesem Ziel führen. INDIVIDUELLE BEITRÄGE GEMEINSAMESZIEL

Alle bringen Wissen, Erfahrung und eigene Prioritäten mit. Wir klären, wo sich diese ergänzen und wo unterschiedliche Erwartungen gemeinsame Ergebnisse erschweren.

Wir verbinden verschiedene Perspektiven mit dem Teamziel. Gemeinsam klären wir Prioritäten, Entscheidungswege und den Beitrag jedes Einzelnen.

Aus Vereinbarungen werden Rollen, Übergaben und nächste Schritte. Wir prüfen den Fortschritt und passen die Zusammenarbeit so an, dass individuelle Beiträge das Ganze stärken.

DAS ZIEL BESTIMMT DAS FORMAT

Abstand gewinnen.
Gemeinsam vorankommen.

Ein gezielter Workshop oder eine Führungsklausur schafft Raum für die Fragen, die im Tagesgeschäft offenbleiben.

TEAMWORKSHOP

Eine konkrete Aufgabe.
Eine gemeinsame Lösung.

Für Teams, die Kommunikation, Übergaben zwischen Bereichen, Eigenverantwortung oder Entscheidungen verbessern möchten. Wir verbinden Erfahrungslernen mit Ihren realen Situationen.

Ihr Ergebnis: klare Vereinbarungen für die tägliche Zusammenarbeit.

FÜHRUNGSKLAUSUR

Zeit für Abstand.
Raum für Klarheit.

Für Führungsteams, die Vision, Unternehmensprioritäten und ihre gemeinsame Führung verbinden möchten. Wir nehmen uns Zeit für Fragen, die im Alltag ungelöst bleiben.

Ihr Ergebnis: abgestimmte Prioritäten und ein Plan mit klarer Verantwortung und Nachverfolgung.

Für Führungs-, Projekt- und operative Teams sowie bereichsübergreifende Gruppen. Dauer und Aktivitäten richten sich nach Ihrem Bedarf.

WAS NACH DEM TERMIN BLEIBT

Klare Prioritäten.
Klare Umsetzung.

Vor dem Start klären wir, was am Ende vorliegen soll. Das Team geht mit Vereinbarungen, die es in der nächsten Besprechung oder im nächsten Projekt einsetzen kann.

Praxisbeispiele entdecken
01

Gemeinsame Prioritäten

Was Vorrang hat und wie individuelle Beiträge das Ganze unterstützen.

02

Formen der Zusammenarbeit

Wer entscheidet, wie wir Informationen teilen und wie wir Meinungsverschiedenheiten ansprechen.

03

Umsetzung vereinbaren

Nächste Schritte, Verantwortliche, Termine und Fortschrittsprüfungen.

VOR DEM START

Klares Ziel.
Passendes Format.

Was unterscheidet das von einem geselligen Teamevent?

Wir beginnen mit einer geschäftlichen Herausforderung und der gewünschten Zusammenarbeit. Eine gemeinsame Erfahrung führt zu Reflexion und konkreten Vereinbarungen für den Alltag. Das Miteinander stärkt diesen Prozess.

Nimmt die Teamleitung teil?

Bei der Entwicklung eines bestehenden Teams spielt die Teamleitung eine wichtige Rolle: durch Orientierung, Vorbild und konsequente Umsetzung. Teilnahme und Verantwortung vereinbaren wir in der Vorbereitung.

Dauert eine Führungsklausur immer mehrere Tage?

Nein. Die Dauer richtet sich nach Zielen, Teamgröße und Umfang der Fragen. Möglich sind ein einzelner Workshop, eine mehrtägige Klausur oder ein zusammenhängender Prozess mit Folgeterminen.

Wie prüfen wir die Wirkung?

Vor dem Start definieren wir die gewünschte Veränderung. Beim vereinbarten Folgetermin betrachten wir, wie das Team Vereinbarungen in Besprechungen, Übergaben und Projekten nutzt und was angepasst werden sollte.

BEGINNEN WIR BEI IHREM TEAM

Was gelingt Ihrem Team
gemeinsam besser?

Erzählen Sie mir, wo die Zusammenarbeit stockt. Wir klären die gewünschte Veränderung und den passenden Weg dorthin.

Über Ihr Team sprechen