Eine Vision, die Orientierung gibt
Strategische Richtung erklären, in Gruppenprioritäten übersetzen und individuelle Beiträge mit gemeinsamen Zielen verbinden.

PROJEKT 02 · HSE
Entwicklung auf den Führungsebenen B-1 und B-2 sowie Begleitung strategischer Arbeitsgruppen: Vision, strategische Ziele und Personalentwicklung durch abgestimmte Führung verbinden.
Eine langfristige Vision im Energiesektor braucht Führungskräfte, die strategische Ziele in klare Orientierung für Teams übersetzen. Die Aufgabe: Fachwissen mit Führungskompetenz verbinden, Menschen einbinden, Potenziale entwickeln und Verantwortung für gemeinsamen Fortschritt übernehmen.
Die Entwicklung verband Vertrauensaufbau, das Vermitteln der Vision, strategische Umsetzung und Personalentwicklung. Im Mittelpunkt stand Führungsverhalten: mit Fragen das Wissen im Team aktivieren, unterschiedliche Perspektiven einbeziehen sowie Eigenständigkeit und Engagement fördern. Die Arbeit mit strategischen Gruppen ergab zusätzliche Prioritäten für Führung und Zusammenarbeit.
Strategische Richtung erklären, in Gruppenprioritäten übersetzen und individuelle Beiträge mit gemeinsamen Zielen verbinden.
Menschen ins Denken einbeziehen, einen Coachingansatz nutzen und Fähigkeiten für größere Verantwortung entwickeln.
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit, klare Verantwortung und Fortschrittsprüfungen für Ziele, die über ein einzelnes Team hinausgehen.
ENTWICKLUNG IN DER PRAXIS
Der Abschlussbericht für strategische Gruppen vom Juni 2023 nennt weitere Entwicklungsprioritäten: strategisches Denken, wechselseitige Kommunikation, Kompetenzentwicklung und Zielüberprüfung. Diese Erkenntnisse verbinden Führungsqualität mit der Fähigkeit der Gruppen, ihre Arbeit abzustimmen und zur Vision beizutragen.
Als Fortsetzung wurden die Entwicklung von Kommunikation, Motivation, zielorientierter Führung und Veränderungsmanagement sowie regelmäßige Abstimmung der strategischen Gruppen empfohlen. Ziel waren mehr Engagement und eine konsequentere Prüfung der strategischen Umsetzung.
Das Beispiel verbindet Führungskräfteentwicklung mit einem separaten Arbeitsstrang für strategische Gruppen. Saša Štebe und Uroš Kozina erstellten dessen Abschlussbericht im Juni 2023. Empfehlungen werden als vorgeschlagene nächste Schritte dargestellt.
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