Eine gemeinsame Richtung
Die künftige Position des Unternehmens bestimmen, strategische Prioritäten wählen und in einen Geschäftsplan übersetzen. Ziel, Zweck und Schwerpunkte klar benennen.

PROJEKT 05 · RENAULT
Strategische Ausrichtung, Geschäftsplanung und Teamentwicklung: die Zukunft des Unternehmens mit Vertrauen, Zusammenarbeit und Verantwortung für die Umsetzung verbinden.
Eine Strategie braucht Menschen, die sie verstehen und umsetzen können. In der Arbeit mit Renault und Unternehmen aus dessen Netzwerk verbanden wir zwei Fragen: Wohin soll sich das Geschäft entwickeln, und wie müssen wir dafür zusammenarbeiten? Neben geschäftlichen Prioritäten standen Vertrauen, offene Gespräche und die Abstimmung zwischen Bereichen im Mittelpunkt.
Die Arbeit verband Strategieworkshops, Geschäftsplanung und Teamentwicklung. Wir betrachteten Ausgangslage, Entwicklungsmöglichkeiten und Prioritäten und übersetzten sie in konkrete Schritte. Teambuilding und Kooperationsworkshops schufen Raum für unterschiedliche Perspektiven, Vertrauen und Gespräche über die Zusammenarbeit. Geschäftsausrichtung und Arbeitsbeziehungen wurden gemeinsam betrachtet.
Die künftige Position des Unternehmens bestimmen, strategische Prioritäten wählen und in einen Geschäftsplan übersetzen. Ziel, Zweck und Schwerpunkte klar benennen.
Mit Teamaufgaben, offenen Gesprächen und Reflexion unterschiedliche Sichtweisen verstehen. Vereinbaren, wie Informationen geteilt werden und wie Menschen einander unterstützen.
Prioritäten in Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und einen Zeitplan übersetzen. Fortschrittsprüfungen in den Alltag einbauen, damit der Plan auch nach dem Workshop nutzbar bleibt.
ENTWICKLUNG IN DER PRAXIS
Strategie- und Umsetzungspläne verbanden die Geschäftsausrichtung mit Zielen, Initiativen und Verantwortung. Die Teamentwicklung widmete sich den Beziehungen und Arbeitsweisen, die die Umsetzung tragen. Im Mittelpunkt stand das Verständnis für das gemeinsame Ziel und den eigenen Beitrag.
Die Arbeit wurde mit regelmäßigen Prioritätsprüfungen, bereichsübergreifender Abstimmung und dem Nachhalten von Vereinbarungen verbunden. Vertrauen und Zusammenarbeit galten dabei als Teil der Führungsverantwortung für die Strategieumsetzung.
Dieses Beispiel verbindet Strategieplanung und Teamentwicklung aus verschiedenen Teilen der Arbeit mit Renault und Unternehmen aus dessen Netzwerk. Die Pläne beschreiben Entwicklungsziele und Maßnahmen; sie messen keine erzielten Geschäftsergebnisse.
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